Gedicht​

Frühlingsgrün

 

Mich drängt, ich kann nicht länger warten,

will seh`n der Sonne helles Licht.

Mich drängt hinaus, in meinen Garten,

das Grün noch in der Erde spricht.

 

Die Mutterknolle mahnt den Spross,

geh nicht es ist noch Zeit.

Indes die Sehnsucht übergroß,

das Grün nach oben treibt.

 

Mit Ungeduld das junge Grün,

die Erdenschicht durchbricht.

Sieht nah bei sich ein Veilchen blüh`n

welch liebliches Gesicht.

 

 

Die Frühlingssonne wohlig wärmt,

das Blatt die Knospe weckt.

Das junge Grün euphorisch schwärmt,

die zarte Blüte neckt.

 

Komm zeig dein wunderschönes Kleid,

eröffne deine Pracht.

Mach dich zum Frühlingsfest bereit,

sieh’ wie die Sonne lacht.

 

Das Grün sprießt nun an allen Ecken,

die Blütenknospen eifern nach.

Kein Hälmchen will sich mehr verstecken,

nun endlich ist der Frühling wach.

In meinem Garten

 

Meine Kuscheltiere

 

Mike

 

 

 

Moritz

 


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